MeMoMa — Feminismus, der weiß, was eine Frau ist
MeMoMa ist eine Plattform für geschlechtsrealistischen Feminismus. Essays, Analysen und juristische Kommentare, die den Abbau der Frauenrechte durch Selbstidentifikation offenlegen — und die die Sprache zurückgeben, in der diese Debatte geführt werden kann.
Profil
MeMoMa geht von einer einfachen Prämisse aus: Frauenrechte wurden historisch auf der Grundlage des Geschlechts errungen, nicht auf der Grundlage einer selbstgewählten Identität. Sobald der Begriff „Frau“ juristisch auf jeden Mann ausgedehnt wird, der sich so bezeichnet, fällt das Fundament dieser Rechte weg. Die Plattform veröffentlicht aus feministischer, juristischer und philosophischer Perspektive.
Standpunkte
- Geschlecht ist eine biologische Tatsache, kein soziales Konstrukt, das man wegdefiniert.
- Frauenräume — Schutzeinrichtungen, Umkleidekabinen, Gefängnisse, Sport — haben eine Funktion, die sich nicht durch rhetorisches Wohlwollen ersetzen lässt.
- Das Urteil des britischen Supreme Court (2025) anerkennt das biologische Geschlecht als rechtliche Realität im Equality Act.
- Geschlechtsrealismus ist keine transfeindliche Position: Er bestreitet nicht die Existenz von Transmenschen, sondern den Wegfall des Geschlechts als rechtliche Kategorie.
Artikel in diesem Hub
Ein Feminismus, der nicht weiß, was eine Frau ist
Gerrie Strik analysiert, wie Frauenrechte untergraben werden, sobald der Begriff Frau unbestimmt wird — mit dem Urteil des britischen Supreme Court als Aufhänger.
Verwandte internationale Stimmen
MeMoMa fügt sich in ein breiteres europäisches Feld geschlechtsrealistischer und elterlicher Stimmen ein. Siehe auch EGGÖ in Österreich und Generazione D in Italien. Die Argumente sind über Sprachgrenzen hinweg konsistent: Geschlecht als Realität, Frauen als Kategorie, Evidenz für Behandlung statt Ideologie.