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Europäischer Gerichtshof – Übersicht der Trans-Rechtsprechung

Ein chronologischer Überblick: B v France (1992) – erste festgestellte Verletzung; Sheffield und Horsham v UK (1998) – keine Verletzung; Christine Goodwin v UK (2002) – Wendepunkt zur Anerkennung; Van Kück v Deutschland (2003) – Zugang zur Versorgung; YY v Türkei (2015) – Verbot des Sterilisationserfordernisses; AP, Garçon und Nicot v Frankreich (2017) – Bekräftigung des Verbots des Sterilisationserfordernisses; X und Y v Rumänien (2021) – Recht auf ein Verwaltungsverfahren..

Wegweisende Urteile

Ein chronologischer Überblick: B v France (1992) – erste festgestellte Verletzung; Sheffield und Horsham v UK (1998) – keine Verletzung; Christine Goodwin v UK (2002) – Wendepunkt zur Anerkennung; Van Kück v Deutschland (2003) – Zugang zur Versorgung; YY v Türkei (2015) – Verbot des Sterilisationserfordernisses; AP, Garçon und Nicot v Frankreich (2017) – Bekräftigung des Verbots des Sterilisationserfordernisses; X und Y v Rumänien (2021) – Recht auf ein Verwaltungsverfahren.

Entwicklungslinie der Rechtsprechung

Die Entwicklung der Rechtsprechung des EGMR zeigt eine stetige Ausweitung der Rechte transgender Personen nach Artikel 8 (Privatleben) und Artikel 14 (Diskriminierungsverbot) EMRK, mit Grenzen rund um verpflichtende medizinische Eingriffe und Wartezeiten.

Quellen

European Court of Human Rights — Factsheet: Gender Identity Issues. echr.coe.int