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Genderrisico.nl

Peer-reviewte Zahlen pro Eingriff und pro Zielgruppe – Nebenwirkungen, Komplikationen und Ergebnisse der Genderversorgung, mit Quellenangabe.

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Was Genderrisico.nl dokumentiert

Peer-reviewte Zahlen zu Nebenwirkungen, Komplikationen und Ergebnissen der Genderversorgung. Pro Eingriff, pro Zielgruppe, pro Follow-up-Dauer. Keine Anekdoten, keine Lobbyarbeit – nur die Zahlen aus der medizinischen Literatur, mit expliziter Quellenangabe und methodischen Anmerkungen.

Warum das nötig ist

Die bestehende niederländische Aufklärung nennt Risiken oft in allgemeinen Worten („wie bei jeder Operation“) ohne Quantifizierung. Patientinnen und Patienten können damit nicht einschätzen, wie groß ein konkretes Risiko ist. Genderrisico füllt diese Lücke: den Anteil der Fisteln nach Vaginoplastik (erheblich), den Anteil der Strikturen nach Phalloplastik mit Harnröhrenverlängerung (hoch), die kardiovaskuläre Inzidenz bei langfristiger Östrogentherapie (erhöht), die Detransitionsraten pro Follow-up-Dauer (mit der Zeit wachsend).

Wie die Zahlen zustande kommen

Drei Kriterien:

  • Peer-reviewte Publikation in medizinischen Fachzeitschriften;
  • Ausreichende Stichprobengröße und Follow-up-Dauer – Einzelfallberichte zählen nicht;
  • Methodische Bewertung: Wie wurde Detransition definiert, wie lange wurde nachverfolgt, welche Selektionsbias kann auftreten.

Wer auf widersprüchliche Studien stößt, wird mit der Bandbreite konfrontiert – nicht mit einem erzwungenen Durchschnitt. Bewusst Unsicherheitsintervall vor falscher Präzision.

Kategorien

  • Hormonelle Risiken: kardiovaskulär, hepatisch, hämatologisch, Knochendichte, Fertilität, mentale Gesundheit.
  • Chirurgische Komplikationen: pro Eingriff – Mastektomie, Vaginoplastik, Phalloplastik, Metoidioplastik, FFS, Orchiektomie.
  • Bedauern und Detransition: Anteile pro Studie, methodische Bewertung, lange versus kurze Follow-ups.
  • Mentale Gesundheit vor und nach Transition: Depression, Angst, Suizidalität, Essstörungen – Veränderung, kein statisches Bild.
  • Pädiatrisch spezifisch: Blocker-Effekte auf Knochendichte und Hirnentwicklung, Übergangsraten zu Cross-Sex-Hormonen.

Zielgruppe

Patientinnen, Patienten und Familien, die vollständige Zahlen wollen, bevor sie entscheiden. Versorger, die ihre Informed-Consent-Protokolle schärfen wollen. Forschende, die Referenzen suchen. Anwältinnen und Anwälte, die in Detransitionsverfahren tätig sind. Journalistinnen und Journalisten, die genaue Zahlen brauchen.

Redaktionelle Linie

Strikt faktisch. Keine Lieblings-Interpretation. Wenn eine Studie hohe und eine andere niedrige Risiken berichtet, erhalten Sie beide Zahlen mit der Erklärung, warum sie sich unterscheiden. Wer methodische Kritik vorbringen will, wird angehört; unveröffentlichte Behauptungen werden nicht übernommen.

Stellung im Netzwerk

Das Zahlen-Dossier. Wer über Gender123 oder Genderhub einsteigt und harte Zahlen braucht, landet bei Genderrisico. Für Geschichten, die die Zahlen verkörpern: Genderellende. Für aktuelle Vorfälle: Gendergekte. Für breite Erklärungen: Genderinfo.

Was ist Genderrisico.nl?

Genderrisico ist eine Dossier-Site, die die medizinischen Risiken und Ergebnisse der Genderversorgung systematisch sammelt: Zahlen und Anteile pro Eingriff, pro Altersgruppe und pro Ergebnismaß. Lesende erhalten Material an die Hand, um eigene Abwägungen treffen zu können.

Was findet sich dort?

Die Site ist um fünf Hauptbereiche aufgebaut:

  • Pubertätsblocker – Knochendichte, Hirnentwicklung, Fruchtbarkeit, Sexualfunktion und die Frage, ob die Behandlung „reversibel“ ist;
  • Hormontherapie – kardiovaskuläres Risiko, Thrombose, Krebsrisiko, hepatische und metabolische Effekte;
  • Chirurgische Eingriffe – Komplikationsraten für Vaginoplastik, Phalloplastik, Mastektomie und FFS;
  • Detransition und Bedauern – Prävalenz der Detransition, Bedauernsraten, Ursachen der Umkehr;
  • Prävalenz und Forschungsüberblicke – nationale und internationale Leitlinien, systematische Reviews (NICE, SBU, Cass).

Für wen?

Für Patientinnen, Patienten und Familien, die einen medizinischen Weg erwägen, Journalistinnen und Journalisten, die Fakten suchen, politische Entscheidungsträger, die Leitlinien bewerten, und Versorger, die evidenzbasiert arbeiten wollen. Nicht als Ersatz für klinische Beratung gedacht, sondern als Faktenarchiv.

Ton und Herangehensweise

Jede Behauptung hat eine DOI oder direkte URL zur Originalpublikation. Die Site beschränkt sich auf publizierte Forschung und offizielle Stellen. Internationaler Vergleich ist ein zentrales Element: die britische Cass Review, die schwedische Kurskorrektur des Karolinska, die finnische Kurskorrektur und die Cochrane-Bewertungen erhalten gesonderte Aufmerksamkeit.

Stellung im Netzwerk

Das Zahlenarchiv des Netzwerks. Wo diese Site (Genderinfo.nl) breit informiert, geht Genderrisico auf die empirischen Ergebnisse der Versorgung ein. Für das niederländische Versorgungsmodell verweist die Site auf Dutchprotocol.nl; für internationale Leitlinien auf Wpath.nl.