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Cry for Recognition

Eine belgische Organisation, die Geschlechtsdysphorie aus der Perspektive von Detransitionierern, Eltern und Klinikern angeht, die den geschlechtsaffirmativen Standardweg anzweifeln. Dreisprachige Website (NL/FR/EN), mit Sitz in Flandern.

Auftrag und Grundwerte

Die Organisation setzt sich für evidenzbasierte Information über Geschlechtsdysphorie ein und stellt sich gegen affirmative Therapie als einzige Behandlungsoption. Zentrale Werte: Respekt und Gleichwertigkeit, Meinungsfreiheit, Akzeptanz schwuler, lesbischer und bisexueller Jugendlicher als die, die sie sind, und Anerkennung des Geschlechts als binär und unveränderlich. Abgrenzung von jeglicher Stigmatisierung.

Zielgruppen

Jugendliche, die sich selbst hinterfragen.

Detransitionierer — wer eine Transition abgebrochen oder rückgängig gemacht hat.

Eltern geschlechtsdysphorischer Kinder.

Bürger, die sich gegen das wehren, was die Organisation als „Genderideologie“ bezeichnet.

Was die Organisation anbietet

Zeugnisse — gesammelte persönliche Berichte von Detransitionierern, Eltern und Klinikern (Tiger Reed, Michelle Alleva, Walt Heyer, Laura Becker, Dr. William Malone und mehr).

Fakten — eine Themenseite mit acht Kernthesen zu Biologie, Ursache, Risiken und der internationalen Wende.

Aktuelles — aktuelle Berichterstattung: das US-Geschworenenurteil über 2 Millionen Dollar (Februar 2026), das Urteil des britischen Supreme Court zum biologischen Geschlecht (April 2025), die WPATH Files (März 2024) und die Zembla-Dokumentationen über Pubertätsblocker.

Das medizinische Dossier über Pubertätsblocker — Wirkung, Risiken und die internationale Neubewertung — findet sich auf puberteitsremmers.nl.

Mehr über WPATH, die Standards of Care und die WPATH Files: wpath.nl.

Leitfäden — Genspect-Umfrage für Eltern (Stella O'Malley), knapper Leitfaden für Schulen, Elternfaltblatt Mama, Papa, ich bin TRANS.

Quellen — Verzeichnisse kritischer Websites, Multimedia und Bücher in NL/FR/EN.

Aktivitäten

Am 29. Mai 2026 veranstaltet Cry for Recognition in Löwen einen Filmabend mit Generation Trans, gefolgt von einem Panel: Kinderpsychiaterin Sophie Dechêne, Psychologin Roelien den Ouden und Marianne Driessen (Athena Forum). Die Organisation veröffentlicht den Podcast mit Mia Hughes über aktivistische Ideologie in der pädiatrischen Gendermedizin und verbreitet den englischsprachigen Film Detransitioners — A European Tragedy.

Selbstverpflichtung

Die Organisation befolgt das Memorandum of Understanding von Protecting Puberty, das die Unterzeichner darauf verpflichtet, Jugendliche vor irreversiblen medizinischen Eingriffen zu schützen.

Quelle und Kontakt

Website (NL/FR/EN): cryforrecognition.be

E-Mail: [email protected]

Soziale Medien: Facebook (/cryforrecognition/), X (@cryforrecognit).

Profil auf Grundlage der öffentlichen Publikationen von Cry for Recognition; für die vollständigen Texte siehe cryforrecognition.be. Übersetzungen dieser Seite: Französisch · Englisch.